3 months ago

Heißluftfritteusen: Stiftung Warentest prüft Airfryer − ein Kundenliebling ist unter den Testsiegern



Stiftung Warentest hat Heißluftfritteusen getestet. Die Testsieger überzeugen vor allem in einer Hinsicht. Auch der beliebte Airfryer von Ninja ist unter den Tops. 

Heißluftfritteusen haben seit einiger Zeit Einzug in die Küchen vieler Menschen gehalten. Kein Wunder: Gegenüber dem Backofen sparen Sie oftmals nicht nur Strom, sondern auch Zeit; gegenüber einer Fritteuse dagegen Fett. Stiftung Warentest hat sich für die Dezember-Ausgabe 2024 unterschiedliche Modelle angesehen und unter anderem hinsichtlich Geschmack, Bedienung und Zusatzleistungen untersucht.

Erfreulich: Keines der getesteten 20 Modelle fiel durch. Geprüft wurde quer durch das Sortiment: Das günstigste Modell kostet 79 Euro, das teuerste 359 Euro. Die Großzahl erhielt von Stiftung Warentest die Note "befriedigend". Sechs Heißluftfritteusen wurden als "gut" eingestuft. Positiv auch: Vor allem die günstigeren Modelle bekamen ein "sehr gut", vier an der Zahl.

Sehr gute Heißluftfritteusen müssen nicht teuer sein

Und zwar folgende: zwei von Cosori (mit einem Garraum sowie mit zwei) sowie je eines von Gourmetmaxx und von Ninja (AF180DE). Alle Modelle kosten zwischen 100 und 180 Euro. Auch das Zwei-Kammer-Modell von Ninja, das der stern selbst getestet hat (den Ninja-Heißluftfritteuse-Test lesen Sie hier) und das als Kundenliebling gilt, bekam eine "gute" Bewertung. Es überzeugt ganz besonders mit seiner Größe − während viele andere Modelle mit größeren Portionen laut Testergebnissen Probleme haben.

Die vier Testsieger punkteten alle hinsichtlich des Preis-Leistungs-Verhältnisses und schnitten durchweg in allen Bereichen positiv ab. Vor allem Cosori und Ninja eignen sich laut Stiftung Warentest auch fürs Brötchen-Aufbacken, was sich im Test 2024 als Herausforderung für manche Modelle herausgestellt hat.

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Lohnt sich der Kauf eines Airfryers?

Die Stiftung Warentest erklärt, dass sich viele Lebensmittel in einem Airfyer zubereiten lassen: von Pommes über Gemüse bis hin zu Teigwaren. Der Kauf einer Heißluftfritteuse habe aber noch weitere Vorteile: "Insgesamt bereiten Heißluftfritteusen [...] flotter und sparsamer zu als ein Backofen", so Warentest. Und zwar im Durchschnitt dreimal so schnell. Während ein Airfryer in der Regel 30 Minuten und Strom für rund 31 Cent für ein Kilo gegarte Pommes benötigt, sind es beim Backofen im Vergleich 90 Minuten und rund 76 Cent für Strom für die gleiche Menge.

Den kompletten Test und weitere Geräte im Vergleich finden Sie gegen Gebühr auf test.de.

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