3 days ago

„Du kannst mich nicht mobben“: Marvel-Star war mit ihrem letzten MCU-Auftritt mehr als unzufrieden



Vor drei Jahren sahen wir Haley Atwell in einer Marvel-Fortsetzung als Peggy Carter wieder. Doch ihre Rückkehr war laut eigener Aussage alles andere als erfreulich.

 – Achtung: Es folgen Spoiler zu „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“! –

In „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ haben uns die Marvel Studios ein Wiedersehen mit manch einem altbekannten Gesicht aus dem Marvel-Kosmos beschert. Allerdings war ein Star nicht sonderlich glücklich mit seinem Auftritt in dem 28. Film des Marvel Cinematic Universe (MCU), wie Comicbook.com berichtet.

Im Rahmen seines zweiten Solo-Abenteuers verschlägt es Doctor Strange (Benedict Cumberbatch) in die abstrusen Gefilde des Multiversums, wo der ikonische Marvel-Magier auf einige Varianten von uns bekannten Superheld*innen trifft. Darunter beispielsweise Charles Xavier (Patrick Stewart), Captain Marvel (Lashana Lynch) sowie Mister Fantastic (John Krasinski).

Die Riege wird allerdings auch von Peggy Carter (Hayley Atwell) ergänzt, die in einer anderen Dimension des Multiversums als Captain Carter das Böse bekämpft. Gemeinsam mit Black Bolt (Anson Mount) und den zuvor genannten Charakteren bildet Captain Carter die Illuminati, einen im Geheimen operierender Verbund von Superheld*innen, die über das Multiversum wachen.

Das Multiversumhat im MCU insbesondere nach „Avengers: Endgame“ eine zentrale Rolle erhalten. Was es mit dem Phänomen auf sich hat, erfahrt ihr in unserem Video:

Darum ist Hayley Atwell enttäuscht von „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“

Im Verlauf der Handlung von „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ taucht Wanda Maximoff alias Scarlet Witch (Elizabeth Olsen) bei den Illuminati auf und es kommt zu einer Auseinandersetzung. Als wohl mächtigster Avenger überhaupt macht die Hexe kurzen Prozess mit ihren Widersacher*innen und tötet jeden einzelnen der Held*innen auf perfide Weise.

Nicht nur zahlreiche Fans zeigten sich von dem schnellen Ableben der Held*innen enttäuscht, sondern auch Peggy-Carter-Darstellerin Hayley Atwell. Die 41-jährige Schauspielerin erklärte im „Happy, Sad, Confused“-Podcast:

„Ich sagte: ‚Das war nicht meine Entscheidung!‘ Als sie sagte: ‚Ich könnte das den ganzen Tag machen‘ und dann wird sie sofort von einem Frisbee in zwei Hälften geschnitten. Und das Publikum dachte: ‚Sie kann das nicht den ganzen Tag lang machen. Offensichtlich kannst du es auch nicht, also Schande über dich.‘ Das wird Peggy nicht gerecht.“

Im Anschluss lobte Hayley Atwell hingegen ein Marvel-Projekt, das ihr wesentlich besser in Erinnerung geblieben ist:

„Ich hatte das Gefühl, dass ich in der ‚What If…?‘-Animationsserie viel mehr zu tun hatte. Ich meine, alle Schauspieler*innen werden dir sagen, dass es großen Spaß macht, im Schlafanzug in eine Kabine zu gehen und ein Animationsprojekt zu machen, weil man sich auf die Stimme als Instrument und Hauptdarstellungsmittel konzentriert.“

Im Interview mit Collider verriet die Darstellerin zudem, dass sie eine der verantwortlichen Personen aufsuchte und ein paar Anpassungsvorschläge gepitcht hatte. Die Person reagierte jedoch in einem überaus sarkastischen Ton abweisend und machte sich über Hayley Atwell lustig. Daraufhin antwortete die Schauspielerin mit:

„Du kannst mich nicht mobben, ich habe ein Jetpack an.“

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