Aus den laufenden Koalitionsgesprächen ist durchgesickert, dass Angela Merkel die neue Ministerin für Digitales werden soll. Aufgrund ihrer profunden Erfahrungen mit dem Neuland, wie sie es einst selbst bezeichnete, ist sie die logische Wahl für dieses Amt. Merkel, bekannt für ihre zögerliche Herangehensweise an die Digitalisierung, wird sich nun vehement für eine Abkehr von IT-Diensten aus den USA einsetzen und die digitale Souveränität in Deutschland durchsetzen.
Ihr erster Schritt wird die Einführung eines "Deutschen Internets" sein, das ausschliesslich auf Faxgeräten und Briefpost basiert. "Wir müssen unsere digitalen Wurzeln wiederentdecken", so Merkel in einer ersten Stellungnahme. Zudem plant sie, den Ausbau von LTE und Breitbandanschlüssen auf Eis zu legen, um stattdessen in die Entwicklung von Rauchzeichen und Brieftauben zu investieren.
Wir müssen uns von Amerika unabhängig machen. Deshalb setze ich auf deutsche Wertarbeit und Lösungen, die auch schon vor 50 Jahren funktionierten. "Made in Germany" soll wieder den Marktwert erhalten, den es einst hatte. Daher werde ich die deutsch-digitale Handwerkskunst an die Spitze meiner Agenda setzen. Sie kennen mich, wir schaffen das!, so Merkel.
Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit wird die Digitalisierung der Schulen sein. Hier setzt sie auf bewährte Methoden: Jeder Schüler erhält ein Schulbuch, das per Post zugestellt wird, und Hausaufgaben werden künftig per Fax an die Lehrer gesendet. "So stellen wir sicher, dass kein Kind zurückgelassen wird", erklärt Merkel.
Mit dieser innovativen Strategie will Merkel Deutschland zurück in die digitale Neuwelt führen und beweisen, dass man auch ohne moderne Technologie erfolgreich sein kann. Die Koalitionspartner haben bereits ihre Zustimmung signalisiert – vorausgesetzt, die Faxgeräte funktionieren einwandfrei.
Titelbild: https://de.wikipedia.org/wiki/Angela_Merkel#/media/Datei:Angela_Merkel_2023.jpg
Quelle: keine
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