8 months ago

Prinz Harry fürchtet Anschläge auf das Leben seiner Frau Meghan



Angst vor Messer- oder Säure-Anschlag in England

Aus Sorge um Herzogin Meghan kann Prinz Harry eigener Aussage nach nicht mit ihr nach Großbritannien reisen.

Kehrt Herzogin Meghan (42) nie wieder nach England zurück?

Mit drastischen Beispielen hat Prinz Harry in der neuen Doku „Tabloids On Trial” erklärt, wie gewaltig die Sorge um seine Familie ist. Der 39-Jährige hält Großbritannien für zu gefährlich für seine Ehefrau Meghan – und gibt dafür auch der Boulevardpresse die Schuld.

Nachdem es lange still war, ist Prinz Harry aktuell wieder in aller Munde. Der Grund ist die Doku „Tabloids On Trial” des Fernsehsenders ITV, die den Bruch von König Charles’ jüngstem Sohn mit dem britischen Königshaus untersucht hat. Als einen Grund für das Zerwürfnis, sieht der 39-Jährige seinen juristischen Kampf gegen die britische Boulevardpresse. Es sei ein Risiko, sich gegen die Presse zu stellen, so Harry. Das sei eine schwere Entscheidung: „Schauen Sie sich an, was mir, meiner Frau und meiner Familie in den letzten vier Jahren passiert ist.”

Lese-Tipp: Prinz Harry packt aus - Sein Kampf gegen die Boulevardpresse hatte Folgen

Die Sicherheit seiner Familie sei akut gefährdet, erklärte Harry weiter. Allen voran um seine Frau Herzogin Meghan (42), an der in der Boulevardpresse seiner Heimat in der Regel kein gutes Haar gelassen wird, sorgt sich der royale Aussteiger. Ein Umstand, der womöglich dazu führen könnte, dass das Paar nie wieder eine gemeinsame Reise nach Großbritannien antreten wird. „Es ist noch immer gefährlich. Alles, was es braucht, ist einen einzelnen Akteur. Eine Person, die dieses Zeug liest, um auf das, was sie gelesen hat, zu reagieren. Und ob es ein Messer oder Säure ist, was auch immer es ist - es sind Dinge, die mir wirklich Sorgen bereiten. Das ist einer der Gründe, warum ich meine Frau nicht in dieses Land zurückbringen werde”, so der Prinz.

Anzeige:

Empfehlungen unserer Partner

Seit Jahren schon kritisiert Harry die Maßnahme der britischen Regierung, ihm und seiner Familie keinen staatlich zugesicherten Polizeischutz bei Besuchen in seiner Heimat mehr zu gewähren. Dieser wurde ihm mit der Begründung entzogen, dass er mit seinem Umzug in die USA kein aktiv arbeitendes Mitglied der britischen Königsfamilie mehr sei und folglich auch keinen Anspruch darauf habe.

Lese-Tipp: Mehr als William! Prinz Harry bekommt Erbe in Millionenhöhe

Der Prinz ist überzeugt, im Laufe seines Lebens Opfer von Telefon-Hacking und anderen illegalen Methoden der Informationsbeschaffung geworden zu sein. In einem Prozess gegen britischen Verlag Mirror Group Newspapers (MGN), Herausgeber von The Daily Mirror, hatte er bereits Schadensersatz zugesprochen bekommen. Ähnliche Vorwürfe macht Harry auch anderen Boulevardblättern.

„Sie haben mich zu weit bedrängt”, erklärt der Royal in der Doku seine Entscheidung, gegen den Verlag zu klagen. „Es wurde ein Punkt erreicht, an dem man verdammt ist, wenn man etwas unternimmt, und verdammt, wenn man es nicht tut. Aber ich glaube nicht, dass es jemanden auf der Welt gibt, der besser als ich geeignet war, um das durchzuziehen.” (spot on news/tma)

Gesamten Artikel lesen





© Varient 2025. All rights are reserved